16-Jährige auf offener Straße durch drei Afghanen vergewaltigt

Symbolbild

Auf offener Straße durch drei Männer vergewaltigt: Die Polizei im bayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (bei München) jagte nach dem sexuellen Missbrauch eines 16-jährigen Opfers nach drei flüchtigen Afghanen. Nach Polizeiangaben hatte sich die junge Frau vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten, auf dem Weg zur S-Bahn warfen sich die Männer plötzlich auf sie.

Die Frau sei zunächst in Begleitung einer größeren Gruppe gewesen. Als sie sich dann zusammen mit den drei Tatverdächtigen auf den Weg zur S-Bahn machte, zwangen zwei davon sie „gewaltsam zu sexuellen Handlungen“, wie die Polizei berichtete.

Bei den Männern soll es sich um afghanische Staatsangehörige handeln. Einer der Täter sei 27 Jahre alt, ein anderer erst 17. Zur Vergewaltigung durch den dritten Mann (18) sei es nicht gekommen, da die Gruppe durch einen Passanten aufgeschreckt wurde und floh.

Der Zeuge alarmierte die Polizei, die nach einer Großfahndung mit Helikopter-Einsatz, die Männer in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen konnte.

Das 16-jährige Opfer erlitt Verletzungen und musste medizinisch behandelt werden, danach konnte sie der Mutter übergeben werden.

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte vor vor kurzem eine schockierende Statistik veröffentlicht. Demnach sei Zahl der Vergewaltigungen in Bayern um fast 50% gestiegen. Viele Einwohner zeigen sich zu Recht geschockt. Experten meinen jedoch, das dies aus statistischen Gründen erwartbar gewesen sei und fordern sofortige Maßnahmen der Politik.

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