Zweijährige schwer missbraucht – Prozess beginn in Lübeck

Für die Lübecker Staatsanwaltschaft ist es einer der gravierendsten Missbrauchsfälle der vergangenen 25 Jahre: Über mehrere Monate hinweg soll ein 28 Jahre alter Mann seine eigene zwei Jahre alte Tochter schwer sexuell missbraucht haben. Außerdem überließ er laut Anklage einem anderen Mann, 47 Jahre alt, das kleine Mädchen zum Missbrauch. Von heute an müssen sich die beiden Männer vor dem Lübecker Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Vater des Mädchens insgesamt neun, dem 47-Jährigen vier Taten vor. In drei Fällen sollen die Männer das Kind vergewaltigt haben.
Bis zu 15 Jahre Gefängnis drohen

Alle Taten sollen zwischen Sommer und November 2016 passiert sein. Laut Staatsanwaltschaft brachten die Angeklagten das Kind in Lebensgefahr, weil sie es zum Teil geknebelt haben. Werden sie verurteilt, drohen den Männern Gefängnisstrafen zwischen fünf und 15 Jahren – wegen schweren Kindesmissbrauchs, Vergewaltigung und Misshandlung von Schutzbefohlenen.

2 Kommentare

  1. Quälen sollte man dieses Schwein , aber ganz langsam muss er leiden , wie kann man sowas einem.Kind antun , ich verstehe die Welt nicht mehr . 5-15,Jahre das ist lächerlich ,lasst die Menschheit auf ihn los , dieses Mist Schwein

  2. Liebe Admins,

    könntet ihr bitte mithelfen, dass solche Berichte, von denen es leider viel zu viele gibt, nicht einfach so den „Pädophilen“ in die Schuhe geschoben werden?
    Ich bin auch pädophil aber wie viele von uns habe ich nie jemanden missbraucht. Wenn diese Sexualstraftäter einfach mit uns in einen Topf geworfen werden, wie sollen wir es dann schaffen, das Stigma des Missbrauchers loszuwerden um den labileren von uns den Weg zu professioneller Hilfe zu erleichtern?
    Der Missbrauch wird dadurch nicht beendet, es gibt zu viele nichtpädophile Täter, aber er könnte verringert werden, wenn den unstabilen Pädophilen besser geholfen werden könnte.
    Danke.

    Caspar Ibichei

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*