Gerichtsprozess in Dresden: Horror-Mutter vertraut Kinderschänder ihren Sohn an

Ein Missbrauchsfall schockt in Dresden nicht nur die Richter. Eine 42-jährige Mutter verliebte sich in einen verurteilten Kinderschänder. Das Schlimme: Der Mann vergriff sich am Sohn seiner Geliebten. Nun wurde die Mutter verurteilt.

Die 42-jährige Mutter lernte den Kinderschänder 2013 kennen und lieben. Der Mann erzählte ihr, dass er wegen Kindesmissbrauchs mehrere Jahre in Haft war und dass er Kontaktsperre zu Kindern habe. Der Mutter schien die grausige Vergangenheit ihres Liebhabers nicht zu stören.

Mutter lässt Sohn von Kinderschänder-Freund missbrauchen

Der verurteilte Kinderschänder verging sich elfmal am Sohn seiner Freundin. Die Mutter musste sich nun wegen der Verletzung der elterlichen Sorge vor Gericht verantworten. Wie die „Bild“-Zeitung schreibt, zeigte die Frau keinerlei Reue.

In der Verhandlung gibt sich die Mutter wortkarg, lässt lieber ihren Anwalt reden, ein Geständnis ablegen. Kein Wort der Entschuldigung oder Reue. „Ich sage nichts“, ist ihr letztes Wort.

Der Pädophile habe sich mit ihrem Sohn ins Kinderzimmer eingeschlossen, ihn missbraucht und auch Fotos gemacht. Im Mai 2016 vergriff sich der Straftäter am Cousin seines Opfers. Dann flog er auf. Er wurde erneut zu einer Haftstrafe verurteilt: Drei Jahre und neun Monate verhängt das Gericht gegen den Täter.

Für die Mutter gab es eine milde Geldstrafe von 700 Euro. Der Grund: Die Frau soll unter dem Einfluss des Kinderschänders gestanden haben.

1 Kommentar

  1. Doppelmoral: Wenn Mütter sich dagegenstellen werden sie weltweit von Familiengerichten und Staatsanwaltschaften zum Teil auch von der „ungläubigen“ Öffentlichkeit zermalmt. […]

    „Weltweite Muster, nach denen in Gerichten – amtlich zertifiziert – Missbrauchsfälle abgewickelt werden

    1. Das Kind teilt sich über Missbrauch, meist sexuellen Missbrauch, mit. Der Polizeivollzugsdienst führt unzulängliche Untersuchungen durch. Behauptet, dass es nicht genug Indizien gäbe, um es an die Staatsanwaltschaft weiterzuleiten und schließt den Fall. Das Jugendamt führt eine unzulängliche Untersuchung durch, etikettiert alles als unbegründet und schiebt es als Pflegefall zum Familiengericht.
    2. Familienrichter bestellen Kinderanwälte und/oder Psychologen, um die Schuld der Mutter zu geben, indem arglistig behauptet wird, sie wäre eine Lügnerin/Aufwieglerin [i.O. alienator] und/oder geistig erkrankt und empfehlen die Obsorge dem Vater zu übertragen, der ihrer Meinung nach der “liebevolle Elternteil” ist.
    3. Richter minimieren, ignorieren und verschleiern die Indizien des Missbrauchs und befinden, dass die Mutter lügt/aufwiegelt oder geistig krank sei und übergeben die Obsorge an den missbrauchenden Vater.
    4. Der Richter isoliert das Kind von der Mutter und jeden der die Wahrheit über den Missbrauch unterstützten könnte, während die Kinder ins Stockholmsyndrom geführt werden und Gehirnwäsche erhalten, vom Missbraucher selbst, von einem “Wiedervereinigungs-/Deprogrammierungs-Therapeuten” oder in einem außerstaatlichen Lager [i.O. out-of-state-camp], solange bis Vergessen eintritt oder der Missbrauch widerrufen wird und zugestimmt wird, mit dem missbrauchenden Vater zu leben.
    5. Der Richter sorgt dafür, dass die Mutter und ihre Kinder sich nur mehr innerhalb von begleitenden Besuchen sehen können, wo weder sie noch die Kinder über vergangenen oder gegenwärtigen Missbrauch sprechen dürfen. Die Supervisoren schicken Berichte an die Gerichte, sobald irgendjemand über den Missbrauch spricht und beenden die Besuchszeit sofort.
    6. Der Richter gibt Weisungen, die den Kindern es verbietet professionelle Hilfe zu erhalten die sie bei ihren Enthüllungen unterstützen könnten, und verbietet auch den Müttern ihre Kinder zu Ärzten oder Therapeuten zu bringen und gibt dem Täter damit die Kontrolle darüber, wen die Kinder sehen dürfen.
    7. Der Richter verhängt einen Maulkorberlass über die Mutter, damit die Öffentlichkeit nichts über den Missbrauch samt seiner Vertuschung erfahren kann und bedroht die Mutter, dass sie ihre Kinder überhaupt niemals wiedersehen wird, wenn sie nicht darüber schweigt und die Vertuschung akzeptiert.
    8. Der Richter entmachtet die Mutter, indem er sie in den Konkurs treibt im Laufe des juristischen Verfahrens, indem er sie durch die Trennung von ihren Kindern traumatisiert, und indem er es ermöglicht, dass der Missbrauch weiter durchgeführt werden kann.“ („When His Eyes Turned White“, 2014, Catherine Ni Mhuillin)

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*