Polizistin hatte Sex mit 13-jährigem Schüler

Fast ein Jahr soll die 24-jährige Maria V. an einer Grundschule in Cleveland mit einem Minderjährigen Geschlechtsverkehr gehabt haben. Nun flog der Missbrauch auf

Unter allen Umständen versuchte Maria V. die Beziehung zu dem 13-Jährigen geheim zu halten. Doch am Ende flog dann doch alles auf. Nun muss sich die 24-Jährige wegen sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen verantworten.

Maria V. arbeitete im Jahr 2014 als Assistentin an einer Grundschule in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio, als sie den Schüler kennen lernte. Schon nach kurzer Zeit soll die Brünette ein Auge auf den Buben geworfen haben.

Schließlich, so die Anklageschrift, kam es zum Sex mit dem Minderjährigen. V. soll den 13-Jährigen zum Geschlechtsverkehr verführt haben. Monatelang soll die 24-Jährige mit dem Buben geschlafen haben. Auch in der Schule!

Beziehung sollte geheim bleiben

Die Schulleitung dürfte von der Beziehung Wind bekommen haben und wurde zunehmend misstrauisch. Als der Sex-Skandal aufzufliegen drohte, setzte Maria V. den Buben unter Druck. Er sollte gegenüber der Polizei lügen und keiner Person etwas verraten. Es sollte ihr Geheimnis bleiben. 2015 verließ sie die Schule und begann als Polizistin zu arbeiten.

Aber die Vergangenheit holte Maria V. wieder ein und das Geheimnis geriet an die Öffentlichkeit. Nur kurze Zeit später wurde die 24-Jährige verhaftet und wegen sexuellen Missbrauchs angezeigt.

Haftstrafe droht

Ihr großer Traum war es, für das F.B.I zu arbeiten, doch daraus dürfte jetzt wohl nichts mehr werden. Im Falle einer Verurteilung droht Maria V. eine mehrjährige Haftstrafe. Zu dem damals 13-Jährigen hat sie keinen Kontakt mehr. Dies untersagte ihr auch der Richter.

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