Gefoltert bis zum Tod: Das schreckliche Schicksal einer 4-Jährigen

Die kleine Teghan steht mit dem Gesicht zur Wand. Ihr Rücken ist mit unzähligen blutigen Striemen übersät. Am ganzen Körper hat die Vierjährige Hämatome und tiefe Bisswunden. „Das nächste Mal sage ich bescheid, wenn ich Pipi muss. Versprochen!“, wimmert sie.

 

 

Dann setzt es den nächsten Schlag mit einer Blut überströmten Holzrute. Ihr Schreien wird lauter. Doch niemand hört ihr Flehen. Niemand, außer ihrem Peiniger… Zwei Tage später ist Teghan tot. Bis zur Unkenntlichkeit misshandelt. Wer das dem kleinen Mädchen angetan hat und wie es zu diesem grausamen Fall kommen konnte, erfährst du hier!

 

Weil sie die Stadt für eine Reserve-Übung beim Militär verlassen musste, ließ Teghans Mutter das kleine Mädchen in der Obhut ihres Lebensgefährten. Kurz nachdem die Mutter das Haus in Smithfield, North Carolina, verließ, sperrte der 21-jährige Jonathan Richardson das Mädchen in einen kleinen Schuppen im Garten. Hier erwartete die kleine Teghan ein unvorstellbares Martyrium.

 

Richardson ließ einen endlosen Sturm von Gewalt auf Thegans kleinen Körper los. Immer wieder strangulierte er sie mit einem Stromkabel und quälte sie fast stündlich mit unzähligen Schlägen. Der Höhepunkt seiner ungehemmten Gewaltausbrüche: Brutale Bisse am ganzen Körper des Mädchens. Die spätere Obduktion ergab 66 Bisswunden. So tief, dass er Teghan das Fleisch von ihren Knochen riss.

 

Nach tagelanger Folter brachte Richardson das Mädchen unter einem Vorwand ins Krankenhaus. Sie habe sich beim Toben den Kopf am Sofa eingeschlagen. In Wahrheit hatte er Teghan bewusstlos geprügelt. Jetzt kam für sie bereits jede Hilfe zu spät.

 

Bald darauf musste sich Jonathan Richardson vor Gericht verantworten. Psychologen stellten bei ihm eine Vielzahl von psychischem Störungen fest. Doch seine unmenschlichen Taten wird man wohl nie verstehen können. Seit seiner Verurteilung sitzt er in einer Zelle und wartet auf die Vollstreckung seines Todesurteils.

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