Schockierender Fall von Kindesmissbrauch in Italien: Eltern zwingen Tochter (9) zur Prostitution

Es ist ein schockierender Fall von Kindesmissbrauch, der in Italien ans Tageslicht kam: Ein Elternpaar aus Partinico in Sizilien bot seine erst neun Jahre alte Tochter gegen Bezahlung zum Missbrauch an. Dabei flog das Komplott nur durch Zufall auf

Ein Fall von Kindesmissbrauch, der sich in Italien ereignete, erschüttert – und ruft schreckliche Erinnerungen an den Missbrauchsfall von Freiburg wach. In Partinico, einer kleinen Stadt bei Palermo in Sizilien, soll ein erst neun Jahre altes Mädchen mehrfach missbraucht und von seinen eigenen Eltern in die Prostitution gezwungen worden sein, wie bei „xinhuanet.com“ unter Berufung auf italienische Medienberichte zu lesen ist.

Kindesmissbrauch in Italien: Mädchen (9) für Vergewaltigungen verkauft

Demnach sei das neun Jahre alte Kind von seinem eigenen Vater an Kinderschänder vermittelt worden. Die Familie habe in „ärmlichen Verhältnissen“ gelebt, geht aus Medienberichten hervor. Der unfassbare Kindesmissbrauch wurde erst publik, als ein Mann beobachtete, wie das kleine Mädchen in einem bei einem Feld geparkten Auto von einem älteren Mann missbraucht wurde. Besonders abscheulich: Nicht nur der Kinderschänder und das kleine Mädchen waren anwesend, auch der Vater des Kindes wurde am Tatort angetroffen. Prompt alarmierte der Augenzeuge die Polizei, die den Fall untersuchte.

Neun Jahre altes Mädchen von Eltern zu Prostitution gezwungen

Den Eltern, die inzwischen unter Hausarrest gestellt wurden, wird sexuelle Gewalt und Prostitution einer Minderjährigen vorgeworfen. Neben Vater und Mutter des neun Jahre alten Missbrauchsopfers wurden auch zwei Männer im Alter von 68 und 73 Jahren unter Hausarrest gestellt. Den Männern wird vorgeworfen, für Sex mit dem kleinen Mädchen Geld bezahlt zu haben.

Schockierend! So schildert das Missbrauchsopfer sein Martyrium

Das neunjährige Missbrauchsopfer wurde unterdessen von seiner Familie getrennt untergebracht und zu den Vorfällen befragt. Das Mädchen sagte aus, ihre Eltern hätten von jedem Kunden um die 25 Euro kassiert und das Kind seinem Schicksal überlassen. Für einen Kuss mussten die pädophilen Freier „nur“ fünf Euro bezahlen. Jetzt ermittelt die Polizei, in welchem Rahmen die Eltern den Missbrauch ihrer Tochter organisierten.

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