Ayden (†2M.) Sein Vater quälte ihn zu Tode – und muss dafür nun 14 Jahre in den Knast

Es ist kaum auszudenken, welche Höllenqualen der kleine Ayden (†2Monate) vor seinem viel zu frühen Tod erlitten haben muss. Und das durch die Hand des eigenen Vaters.

Er hatte noch sein ganzes Leben vor sich – doch mit nicht einmal drei Monaten wurde es dem kleinen Ayden (†) vom eigenen Vater genommen. Patrick K. wurde nun in Bochum zu 14 Jahren Haft wegen Totschlags und Misshandlung von Schutzbefohlenen verurteilt.

Laut der Website „Bild.de“ sagte die Gerichtsmedizinerin aus, sie habe in 30 Jahren Tätigkeit noch nie so schwere Verletzungen an einem Säugling dokumentieren müssen. Unter anderem erlitt der Säugling Knochenbrüche und Hämatome.

Weil er nicht habe schlafen können, habe der Angeklagte das knapp 3 Kilo schwere Kind geschlagen, ihm am 7 Januar diesen Jahres zwei Faustschläge auf den Kopf und einen in den Bauch verpasst.

Auch die Mutter des Babys wurde verurteilt

Die Mutter des Kleinen, Patrick K.s Ehefrau Silke K., wurde zu vier Jahren Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen verurteilt. Ihren Beteuerungen, sie habe von den Misshandlungen nichts mitbekommen, wurde kein Glauben geschenkt. Der während der Verhandlung abgespielte Notruf, den die Verurteilte schließlich doch noch abgesetzt hatte, klang laut der Website ruhig. Ayden starb am 30. Januar in einer Kinderklinik an seinen schweren Verletzungen.

Der Vater bedauerte vor Gericht unter Tränen seine Tat. Da ihm niedere Beweggründe nicht einwandfrei nachgewiesen werden konnten, konnte er nicht wie von der Staatsanwaltschaft gefordert wegen Mordes verurteilt werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Möge der kleine Junge in Frieden ruhen.

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Wordpress Anti-Spam durch WP-SpamShield