Fleisch füttern ist Kindesmissbrauch – Weg mit dem Speck!

Stand März 2006

Sie lieben Ihre Kinder. Sie möchten, dass sie ein erfülltes, produktives und glückliches Leben führen. Ist es deshalb nicht an der Zeit, dass Sie aufhören, Ihnen eine Ernährung zuzumuten, die ihnen nur Unglück, pathologische Fettleibigkeit und Spielplatz-Hänseleien einbringt? Kindern Fleisch zu geben ist Kindesmissbrauch.
Wenn Sie Ihre Kinder mit Burgern und Fastfood vollstopfen, wird sie das nicht nur dick und lethargisch machen, sondern es kann sie auch einer Unmenge Gesundheitsprobleme wie Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes näher bringen. Ihre kleinen Lieblinge mögen zwar nach Salamipizza und Würstchen schreien, doch später werden sie noch viel mehr schreien, wenn sie zu dick sind, um sich selbst ihre Schnürsenkel zuzubinden.
In Europa nimmt die Fettleibigkeit immer mehr zu. Sie werden schneller dicker als jemals zuvor und inzwischen ist fast jedes dritte übergewichtig. Tatsächlich sind schon bei 3-jährigen Kindern Zeichen von Arterienverstopfung festgestellt worden!
Die Lage ist so brisant, dass z.B. ein Bericht des britischen Unterhauses empfahl, in Schulen kostenlos Obst zu verteilen, um das Fett von den immer umfangreicher werdenden Hüften der Schüler wegzutrimmen..
Unsere Kinder campieren vor dem Fernseher, wo sie in der Werbung von Zeichentrickfiguren zu Fleisch und Milchprodukten verführt werden. Es ist der erhöhte Konsum von fleischigem Fastfood in Kombination mit der sesshaften Lebensweise der heutigen Kinder, der für die Fettleibigkeits-Krise verantwortlich ist.
„Wenn Schlachthöfe Glaswände hätten, dann wären wir alle Vegetarier. Ich fühle mich besser und habe den Tieren gegenüber ein gutes Gewissen, weil ich weiß, dass ich nicht zu ihrem Leid beitrage.“

—Sir Paul McCartney
Allein in Deutschland werden jedes Jahr mehr als 500 Millionen Säugetiere und Vögel und zahllose Fische für den Konsum getötet; Millionen weitere sterben in den Tierfabriken an Stress, Erstickung, Verletzungen oder Krankheiten. In seinem gesamten Leben ist der durchschnittliche Bundesbürger verantwortlich für den Missbrauch und Tod von circa 600 Hühnern, 22 Schweinen, 20 Schafen und 7 Rindern. Vom Zeitpunkt ihrer Geburt an bis zum Zeitpunktes ihres Todes erleiden die „Nutztiere“ in den Tierfabriken Angst, Schmerzen und Qualen.
Als Qualzuchten werden die Tiere in der Massentierhaltung unter überfüllten, unnatürlichen Bedingungen gehalten, Hühnern wird oft die Schnabelspitze mit heißem Metall abgeschnitten, Kühen werden die Hörner abgetrennt, Schweine werden kastriert, die Zähne gezogen und der Schwanz abgeschnitten, und das alles ohne Betäubungsmittel. Die modernen Schlachtmethoden bedeuten, dass die meisten Tiere nicht vollkommen bewusstlos sind, bevor sie kopfüber aufgehängt werden, ihnen der Hals aufgeschnitten wird und sie ausbluten.
Kinder haben ein natürliches Mitgefühl für Tiere, und wir sollten das fördern, indem wir ihnen eine gesunde und leckere rein pflanzliche Ernährung bieten und aufhören, ihre Körper mit den zerstückelten Leichenteilen geschlachteter Tiere und den Eutersekreten (Milch) von schwangeren Kühen zu vergiften. Kinder wären entsetzt, wenn sie erfahren würden, wie Fleisch hergestellt wird, was ihnen jedoch meistens verschwiegen wird. Fragen Sie sich dann einmal, ob Sie Ihren Kindern das zeigen würden. Wenn die Wahrheit über Fleisch zu grausig ist, um sie mit unseren Kindern zu teilen, ist dann nicht auch das Vorsetzen von Fleisch eine zu grausige Angewohnheit, um sie beizubehalten?

 

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