Flüchtlingsheim in Berlin – Bewohner soll Jungen 68 Mal missbraucht haben

Entsetzen in Berlin-Spandau: Ein 45 Jahre alter Mann soll über Monate hinweg einen Jungen missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann sich mindestens 68 Mal an dem Zwölfjährigen vergangen hat.

Die Taten sollen in einem Flüchtlingsheim passiert sein. Der 45-Jährige soll dem Jungen, der auch dort lebte, bei den mutmaßlichen Taten ab Dezember 2015 gedroht haben, ihn zu verbrennen, wenn er den Forderungen nicht nachkomme oder ihn verrate. Erst im Juli habe sich des Kind seiner Mutter offenbart, die umgehend die Polizei einschaltete.

Ab Dienstag muss sich der 45-Jährige vor dem Berliner Landgericht verantworten. Für den Prozess sind vier Tage vorgesehen.

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