Ich lasse mich freiwillig kastrieren! CHEMISCHE KASTRATION – DAS LETZTE MITTEL?

München – Es ist eine abartige sexuelle Störung, die Kraftfahrer Jens K. (32) hat. Er quält und missbraucht Kinder. Zum zweiten Mal ist er wegen Missbrauchs angeklagt. Jetzt sagt er: „Ich lasse mich freiwillig kastrieren!“

Das krasse Geständnis des Pädophilen vor dem Landgericht: „Ich schäme mich dafür, dass ich auf Kinder stehe. Ich will die chemische und operative Kastration, damit es aufhört.“

2013 wurde Jens K. zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt, weil er einen Buben missbraucht hatte. Noch während seiner Bewährung wurde er rückfällig und verging sich im April 2014 an einem Jungen (9) in Fürstenfeldbruck.

CHEMISCHE KASTRATION – DAS LETZTE MITTEL?

Der schwule Sex-Täter sprach das Kind im Elektromarkt an: „Ich fragte, ob er X-Box spielen will. Er kam mit.“ Zuhause fasste er das Opfer im Intimbereich an.

Danach habe ich ihm Spielzeug gekauft und gesagt, er darf seiner Mama nichts sagen.“ Mit dieser Schuld konnte K. nicht leben und zeigte sich selbst an.

Danach ließ er sich einweisen und begann mit der chemischen Kastration. „Alle drei Monate kriege ich eine Spritze, die den Sexualtrieb unterdrückt. Damit geht es mir besser. Ich habe keine Fantasien mit Kindern mehr.“ Eine OP will er auch noch: „Da werden die Hoden entfernt. Das ist endgültig.“

Im Gegenzug für sein Geständnis erwartet ihn eine Strafe von nicht über vier Jahren. Außerdem droht Sicherungsverwahrung.

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