Insider packt aus: Kinderschänder befriedigt sich selbst während Kika-Sendung

Im Maßregelvollzug werden psychisch kranke Straftäter untergebracht. © Bild: dpa

Straftäter, die aufgrund einer psychischen Erkrankung nur als vermindert schuldfähig oder sogar als schuldunfähig gelten, werden im Maßregelvollzug untergebracht. Sie gelten meist als Gefahr für sich selbst und für die Gesellschaft. Im Maßregelvollzug werden auch Patienten untergebracht, die an schwer behandelbaren sexuellen Abweichungen leiden: Pädophile zum Beispiel. Laut dem Psychologen Dr. Klaus Neumann können Pädophile zwar therapiert, aber nicht geheilt werden.

Pädophile oft stark intelligenzgemindert

In der „Bild“-Zeitung packt nun ein ehemaliger Mitarbeiter einer Maßregelvollzugsanstalt über den Alltag von Kinderschändern aus. „Einmal gibt es die ‚geistig normalen‘ Täter. Diese sind sehr angepasst, versuchen im Klinik-Alltag nicht aufzufallen“, sagt der Mann gegenüber dem Blatt. Der andere größere Teil der Kinderschänder sei stark intelligenzgemindert, heißt es weiter. Der Intelligenzquotient soll gerade einmal bei 70 liegen. Der Durchschnittsdeutsche hat einen IQ von 100. Laut dem Insider wirken diese Männer geistig wie Kinder. „Trotzdem waren viele von ihnen bei ihren Taten erstaunlich gerissen und heimtückisch. Sie sind sexuell auf Kinder fixiert, können sich mit ihnen eher als mit Erwachsenen identifizieren“, zitiert die „Bild“ den Mann.

Kinderprogramm zur Selbstbefriedigung

Diese Gruppe der Pädophilen verbringe viel Zeit vor dem Fernseher. Dabei stehen vor allem DVDs mit Kinderfilmen oder TV-Sender mit Kinderprogramm wie Kika, Nickelodeon, Toggo oder der Disney-Channel ganz oben auf der Liste. Dass die Patienten einen Fernseher besitzen, sei völlig legal. Doch nicht jeder nutzt seinen Fernseher zur Unterhaltung. „Einer der Patienten wurde dabei überrascht, wie er beim Anschauen einer Kika-Sendung mit Kindern sich selbst befriedigte“, heißt es vom Insider in der „Bild“. Die Konsequenzen: Triebsenkende Medikamente. Doch diese Tabletten einzunehmen ist keine Pflicht, den Männern stehe es frei, sie zu nehmen.

Wer die Medikamente freiwillig einnimmt, hat die Chance auf Ausgang. Zunächst mit Begleitung und später auch allein.

 

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