Irre Tat: weil sie „zu schön“ war zündete Horror-Vater Tochter (3) an

Auch seine siebenjährige Tochter übergoss der Mann mit Benzin.
Edward Herbert, ein Vater dreier Kinder, muss sich in Perth, Australien vor Gericht verantworten, weil er seine dreijährige Tochter im August 2015 mit Benzin übergossen und angezündet hat. Vor der irren Tat, die er damit begründete, dass seine Tochter „zu schön“ gewesen sei, habe er mit seiner Partnerin Alkohol und Cannabis konsumiert, berichtet die britische Zeitung „Metro.co.uk“. Danach soll er auch noch seine siebenjährige Tochter mit Benzin übergossen haben.

Das dreijährige Mädchen überlebte die Attacke mit Verbrennungen im Gesicht und am Oberkörper. Sie musste sich Operationen und einer Laser-Behandlung der Narben unterziehen.

Tatverlauf
Gegen Mitternacht soll der 43-Jährige zu seiner Frau gesagt haben, dass „der Werwolf um Mitternacht kommt“. Danach habe er sich an seine kleine Tochter gewandt: „Das war es, Schl***, ich werde dich töten“, sie mit Benzin übergossen und angezündet.

Kurz nach der irren Tat sei ein Nachbar vorbeigekommen, der Herbert Bier trinkend in der Küche vorgefunden habe. Diesem Nachbar soll der Horror-Vater erklärt haben, dass es seine Kinder seien und er deshalb tun könne, was er wolle. Er habe seine jüngere Tochter verbrannt, weil sie zu schön gewesen sei.

Anklage
Der 43-Jährige wurde wegen versuchter Tötung in zwei Fällen sowie einer Morddrohung gegen seine Ehefrau angeklagt. Er gab zu, sein Kind verbrannt zu haben, berief sich aber auf nicht schuldig, da er zum Tatzeitpunkt zurechnungsunfähig gewesen sei. Das Gerichtsverfahren ist noch am Laufen.

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