Kontakt über WhatsApp – 36-Jähriger soll mehrere Mädchen zwischen neun und 14 Jahren missbraucht haben – Vorwurf der Zwangsprostitution

Seine Opfer sollen zwischen neun und 14 Jahre alt gewesen sein: Die Polizei hat in Berlin einen Mann festgenommen, der mehrere Mädchen missbraucht haben soll. Den Kontakt bahnte er über das Internet an.

Ermittler in Berlin verdächtigen einen Mann, mehrere Mädchen sexuell missbraucht und an andere Männer vermittelt zu haben. Wegen dieser Vorwürfe hat die Polizei den 36-Jährigen nun festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm werden sexueller Missbrauch von Kindern und Zwangsprostitution vorgeworfen. Die Opfer waren zwischen 9 und 14 Jahre alt, teilten die Behörden mit.

Der Tatverdächtige soll unter Verwendung mehrerer Profile im Messengerdienst WhatsApp und in sozialen Netzwerken Kontakt zu den Mädchen aufgenommen haben. Bei Treffen sei es zu sexuellem Missbrauch gekommen, sagte ein Staatsanwalt. Zudem soll der Verdächtige Mädchen auch an andere Männer vermittelt haben. Diese sollen sich an den Kindern ebenfalls vergangen haben.

Vorwurf der Zwangsprostitution

Bei seinen Taten habe der 36-Jährige sich wahlweise etwa als 13-jähriges Mädchen oder als junger Mann ausgegeben, um das Vertrauen der Mädchen zu gewinnen. Der Mann nutzte demnach für die Kommunikation mit Kindern und Freiern ausschließlich offene und frei zugängliche Netzwerke.

Er konnte schließlich unter anderem durch verdeckte Ermittlungen identifiziert werden. Ermittler durchsuchten Wohnungen möglicher Opfer und Kontaktleute des Mannes. Dabei wurden im Bundesgebiet sowie in Österreich zahlreiche Beweismittel beschlagnahmt.

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