MORD IN DÜSSELDORF: 15-JÄHRIGES MÄDCHEN MIT DURCHSCHNITTENER KEHLE GEFUNDEN!

Ein bisschen erinnert es an die schrecklichen Taten von Marcel Heße, der in Herne den 9-jährigen Jaden und einen 22-jährigen Kumpel ermordet hat. In Düsseldorf wurde ein 15-jähriges Mädchen gefunden, dessen Kehle durchgeschnitten war. Die Leiche des Teenagers lag in einer alten Industrieruine. Wie „Express“ erfahren haben will, wurde die Tote zufällig entdeckt. Eine Gruppe von Abenteuerlustigen hatte sich am Sonntag heimlich in die stillgelegte Papierfabrik Hermes im Hafen geschlichen. Dort machten sie dann den grausigen Fund und informierten umgehend die Polizei  und auch den Rettungsdienst. Die eintreffenden Sanitäter konnten jedoch nichts mehr für das junge Mädchen tun.

Dafür konnte die Polizei, nachdem sie den Tatort gründlich untersucht hatte, einen Verdächtigen festnehmen. Der 16-Jährige konnte in der Nähe der stillgelegten Fabrik aufgegriffen werden, die Polizei hält ihn für den Mörder der 15-Jährigen. Noch heute Nachmittag soll es weitere Details von offizieller Seite zu dem Fall geben. In der Mitteilung vom Montag heißt es: „Aufgrund der Gesamtumstände musste von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden.“

 IST DER MÖRDER TATSÄCHLICH SCHON GEFASST?

Gerade erst konnte der zweifache Mörder aus Herne dingfest gemacht werden, nachdem er sich gestellt hat. Marcel Heße hat bereits ausgesagt und wartet nun auf die Verhandlung. Ob es Parallelen zum aktuellen Fall in Düsseldorf gibt, ist bislang nicht bekannt. Möglicherweise wurde das Mädchen nur mit dem einem Schnitt durch die Kehle getötet. Marcel Heße hat seine Opfer mit jeweils über 50 Messerstichen hingerichtet. Aktuell muss noch geklärt werden, ob es sich bei dem gefassten 16-Jährigen tatsächlich um den Mörder der 15-Jährigen handelt.

Die Leiche wurde Montagvormittag bereits obduziert. Sie könnte schon länger am Tatort gelegen haben. Nach BILD-Informationen war bereits die Leichenstarre eingetreten.

Um 15 Uhr will die Polizei mehr Informationen in einer Pressekonferenz bekannt geben. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich Täter und Opfer kannten.

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