Todesstrafe Mörder in Virginia hingerichtet – 2006 brachte er zwei kleine Mädchen und ihre Eltern um

Death row inmate Ricky Gray is shown in this undated photo released in Washington, DC, U.S. in 2016. Virginia Department of Corrections/Handout via REUTERS ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY. EDITORIAL USE ONLY.

Ricky Gray brachte 2006 zwei kleine Mädchen und ihre Eltern um. Dafür ist der 39-Jährige nun im US-Bundesstaat Virginia hingerichtet worden. Gouverneur Terry McAuliffe hatte ein Gnadengesuch abgelehnt.

Wegen der Tötung einer Familie im Jahr 2006 ist ein Mann um US-Bundesstaat Virginia hingerichtet worden. Ricky Gray wurde eine Giftspritze verabreicht. Er wurde am Mittwoch um 21.42 Uhr (Ortszeit) für tot erklärt. Der 39-Jährige zeigte keine Emotionen, als er in die Hinrichtungskammer kam. Er verzichtete darauf, letzte Worte zu sprechen.

Ein Gnadengesuch seiner Anwälte an Virginias Gouverneur Terry McAuliffe war gescheitert. Mehrere Gegner der Todesstrafe und Grays Angehörige hielten vor dem Gefängnis eine Mahnwache ab.

Mehrere Minuten lang atmete Gray schwer und schnarchte mehrmals laut auf. Fünf Minuten nach Beginn der Injektion endeten seine Bewegungen.

Grays Anwältin Elizabeth Pfeiffer sagte, der Tod ihres Mandanten verschaffe manchen vielleicht Genugtuung. Aber die Hinrichtung habe der Welt auch einen Mann genommen, der um Wiedergutmachung bemüht habe und das Leben anderer habe verbessern wollen.

 

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